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Die Preisträger:innen und Stipendiat:innen des DMW 2026

Alle Biografien sind so veröffentlicht, wie sie von den Musiker:innen eingereicht wurden.

Preisträger:innen

Constantin Heise, Violoncello

© Christian Palm

Constantin Heise, Jahrgang 2001, studiert derzeit bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München. Zuvor absolvierte er sein Jung- sowie Bachelorstudium bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Im Mai 2022 erreichte er das Halbfinale des renommierten Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2023 erreichte er die 3. Runde und erhielt ein Stipendium zur Aufnahme in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb für die Saison 24/25. Er erspielte sich 1. Preise mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert sowie beim Internationalen Wettbewerb „Augustin Aponte“ in Spanien.
Constantin Heise tritt auf bei internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Beethovenfest Bonn oder dem Verbier Festival.
Seit Oktober 2024 ist er Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.
Er spielt ein Cello von Jean-Baptiste Vuillaume (Paris, 1874) aus dem deutschen Musikinstrumentenfonds.

Joscha Kremsler, Klarinette

© Christian Palm

Joscha Kremsler (*2005) erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht mit 11 Jahren. Bereits 2 Jahre später wurde er bei Jugend musiziert mit einem 1. Bundespreis mit Höchstpunktzahl in Klarinette solo ausgezeichnet. Es folgten vier weitere erste Bundespreise verbunden mit zahlreichen Sonderpreisen wie dem der Dt. Stiftung Musikleben oder der Firma Wurlitzer. 2023 gewann er den Wettbewerb der Dt. Klarinettengesellschaft, im Folgejahr den internationalen Werner-Pirchner-Preis Innsbruck.
Als Sechzehnjähriger wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Freiburg bei Kilian Herold, bei dem er seit 2023 im Bachelor studiert. Weitere Impulse erhielt er von Johannes Peitz, Shirley Brill, Matthias Schorn, Johannes Gmeinder u.a.
Früh war er Mitglied des Bundesjugendorchesters, jetzt ist er Teil der Jungen Deutschen Philharmonie. Als Solist konzertierte er u.a. mit dem Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck und dem Sinfonieorchester Hannover.
Seit 2025 ist er Stipendiat der Horst & Gretl-Will-Stiftung.

Kompositionspreisträger des Deutschlandfunk

Pedro Rosenthal Campuzano, Komposition

Als Komponist und multidisziplinärer Künstler prägt er eine unverwechselbare Ästhetik, indem er Tradition und Moderne verbindet. Derzeit studiert er Komposition bei Prof. Müller-Wieland in München.
Sein Schaffen zeugt von einem starken kollaborativen Geist, mit Kammerwerken, die Erzählung und Musik wie The Velveteen Rabbit und Marco Polo verbinden. Als Schlagzeuger des Ensembles RiVibrant hat er zwei Ballette mitgeschrieben: 'What do you see, or not' und 'ArtIssue'. Er ist Mitbegründer der Chamber Philharmonic Rijeka, die seine Kompositionen an Spielorten wie der Biennale di Venezia, in Österreich, Skopje und Athen uraufgeführt hat.
Als Performer ist er erster Schlagzeuger der Kroatischen Nationaloper in Rijeka und hat mit Orchestern von Weltrang, darunter die Staatskapelle Weimar und das West-Eastern Divan Orchestra, in der Royal Albert Hall, der Waldbühne und im Teatro Colón gespielt, sowie bei großen Festivals wie den Salzburger Festspielen, den PROMS und dem Lucerne Festival.

Stipendiat:innen

Florian Albrecht, Klavierpartner

Florian Albrecht wurde 2003 in Hamburg geboren. In seiner Konzerttätigkeit spielte er bereits als Orchesterpianist mit dem Mahler Chamber Orchestra bei Festivals wie der Musikwoche Hitzacker und den Festspielen Baden-Baden sowie mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Solistisch trat er unter anderem bei dem Patenschaftskonzert des Jugendorchesters Oldenburg und mit dem philharmonischen Kammerorchester Wernigerode auf.
Auszeichnend für Florian ist sein starker Bezug zum Gesang. Florian hat das zeitgenössische Musiktheaterprojekt n[o]ice vom Beginn bis zur Derniere mitgestaltet. In diesem Rahmen fiel ihm die besondere Aufgabe zu, die Hauptproben der letzten Woche zu leiten. Für seine hohen Fertigkeiten im Blattspielen wurde Florian 2025 mit dem ersten Preis des Karl-Bergemann-Blattspielwettbewerb ausgezeichnet.
Abseits des Klavierspielens hat Florian ein starkes Interesse an Komposition und Mathematik.
Seine Kompositionen wurden mehrfach mit Bundespreisen bei Jugend Komponiert ausgezeichnet. Zur Zeit studiert Florian im Master Tasteninstrumente an der Musikhochschule Hannover unter Prof. Roland Krüger.

Hamlet Ambarzumjan, Klavierpartner

Hamlet Ambarzumjan ist Konzertpianist und Kammermusiker sowie Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. Seit 2025 ist er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sein Masterstudium absolviert er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Gottlieb Wallisch, bei dem er zuvor bereits den Bachelorabschluss erlangte. Davor studierte er an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Silke Avenhaus und wurde dort mit einem Deutschlandstipendium ausgezeichnet.
2019 erhielt er den Leonhard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München sowie ein Klavierduo-Stipendium der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal und war Akademist des renommierten Kulturprojekts TONALi in Hamburg. Sein Debüt mit dem 2. Klavierkonzert von Dmitri Schostakowitsch gab er 2022 im Herkulessaal München sowie im Stadttheater Amberg. Als Solist konzertierte er unter anderem mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, den Brandenburger Symphonikern, der Da Capo Kammerphilharmonie München, dem Sinfonieorchester Zorneding und dem Siemens-Orchester München. Rundfunk- und Fernsehauftritte führten ihn zu BR-Klassik und in die Abendschau des BR. Gemeinsam mit seinem Bruder, dem Klarinettisten Adam Ambarzumjan, bildet er das Duo Hamlet & Adam, das mit einem Stipendium der Bundesregierung und der GVL ausgezeichnet wurde. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von Bianca Bodalia, Claudio Martínez-Mehner, Herbert Schuch und Hortense Cartier-Bresson.

Marlen Bieber, Gesang

© Anna Werner

Marlen Bieber war in der Spielzeit 2020/21 Mitglied des neugegründeten Opernstudios der Oper Chemnitz. Seit 2021/22 ist sie Solistin des Hauses und war u.a als Muse/Niklas in HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Prinz Orlofsky in DIE FLEDERMAUS, Lišák (Fuchs) in PŘÍHODY LIŠKY BYSTROUŠKY (Das schlaue Füchslein), Flora und Annina in LA TRAVIATA, Mercédès in CARMEN, Maddalena in RIGOLETTO, sowie als Hänsel in HÄNSEL UND GRETEL zu erleben. Den Hänsel übernahm sie auch bei der DVD-Aufnahme, die Die Theater Chemnitz gemeinsam mit Rondeau Productions 2021 veröffentlichten. Schon während ihres Studiums konnte die Mezzosopranistin erste Bühnenerfahrungen sammeln, unter anderem im Rahmen mehrerer Engagements an der Staatsoperette Dresden.
Eine weitere große Leidenschaft der Mezzosopranistin gilt dem Konzertgesang. Mit großer stilistischer Offenheit bewegt sie sich zwischen geistlicher Musik, sinfonischem Repertoire und zeitgenössischen Werken. Während ihres Studiums konzertierte sie regelmäßig unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann, vorrangig mit den Kantaten Johann Sebastian Bachs. Höhepunkte dieser Konzerttätigkeit stellen u.a. ihr Debüt im Konzerthaus Berlin 2025 mit der Berliner Singakademie und dem Kammerorchester der Komischen Oper unter der Leitung von Antonius Adamske, sowie ihr Auftritt bei den Dresdner  Musikfestspielen 2023 in THE WHITE ROSE von David Chesky dar. Weitere Engagements führten sie ins Arnold Schönberg Center Wien, zu den Millstätter Musikwochen sowie zu den Gustav Mahler Musikwochen, wo sie in Mahlers 3. Sinfonie gemeinsam mit der Jungen Philharmonie Wien, der Chorakademie der Wiener Staatsoper und den Wittener Sängerknaben auftrat.
Mehrfach konzertierte sie mit der Robert-Schumann-Philharmonie und der Jenaer Philharmonie. Das Festival Musique & Vin au Clos Vougeot präsentierte die Mezzosopranistin 2025 als Jeune
Talent in mehreren Konzerten, u.a. mit dem Orchestre Dijon Bourgogne unter Joseph Bastian und bei gemeinsamen Auftritten mit Jean-Yves Thibaudet.
Neben Hans-Christoph Rademann arbeitete sie mit Dirigenten wie Eckehard Stier, Guillermo García Calvo, Roland Böer und Eric Jacobson zusammen.
Marlen Bieber wurde beim Concorso Lirico Internazionale di Portofino 2024 mit dem Eva Kleinitz Award ausgezeichnet. Außerdem ist sie Finalistin des Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs 2024 und Preisträgerin des DEBUT Klassik-Gesangswettbewerb 2022. Bieber ist Stipendiatin des Festival der jungen Stimmen, des Richard-Wagner-Verbandes Chemnitz und des Festivals Musique et Vin au Clos Vougeot.
Marlen Bieber absolvierte ihr musisch vertieftes Abitur am Clara-Wieck-Gymnasium und am Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau. Von 2016 bis 2021 studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. Margret Trappe-Wiel und Lothar Odinius. Weitere wertvolle Impulse erhielt sie in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär und bei zahlreichen Meisterkursen, u.a. bei KS Brigitte Fassbaender, Hedwig Fassbender und Jukka Rasilainen.

Jasmin Cassandra Binde, Gesang

© Dora Drexel

Die Sopranistin Jasmin Cassandra Binde wuchs im Süden Münchens auf und absolvierte ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München. Dort studierte sie neben Schulmusik auch Harfe, Querflöte und Chordirigieren. 2020 bis 2024 studierte sie im Bachelor Gesang bei Prof. Andreas Schmidt. Seit Oktober 2024 setzt sie ihre Ausbildung im Masterstudiengang Konzertgesang, seit Oktober 2025 zudem im Master Liedgestaltung fort.

Im Laufe ihres Studiums übernahm sie u.a. die Rollen von Susanna in Mozarts Le Nozze di Figaro, Papagena in Die Zauberflöte und Belinda in Purcells Dido and Aeneas und sang Solopartien wie Bachs Matthäus- und Johannespassion, Mozarts C-Moll Messe, Mendelssohns Lobgesang oder Orffs Carmina Burana. Am Münchner Volkstheater war sie als Mean Girl in Bonn Parks Stück Gymnasium zu sehen.

Jasmin Binde war Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang 2024 und gewann 2025 beim Händelwettbewerb Göttingen mit ihrem Barockensemble den Bärenreiter Urtext Preis.

Felix Brunnenkant, Violoncello

© Mathias Johansen

Felix Brunnenkant stammt aus Überlingen am Bodensee. Seinen ersten Cellounterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Nach seinem Jungstudium bei Mathias Johansen am Vorarlberger Landeskonservatorium studiert er seit dem Wintersemester 2021 bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München. Ab der Saison 25/26 ist er Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.

Felix gewann zahlreiche nationale und internationale Preise, wie den 3. Preis beim “Pablo Casals International Award 2020”, oder den 2. Preis und Sonderpreis der Freunde Junger Musiker beim “Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2023". Er ist außerdem Preisträger bei Wettbewerben wie “Jugend musiziert”, dem “3. Gustav Mahler Prize” oder dem Solistenwettbewerb am Vorarlberger Landeskonservatorium.

Als Solist gastierte er unter anderem beim Konzerthausorchester Berlin und der Kammerphilharmonie Bodensee Oberschwaben. Er war außerdem zu Gast beim Österreichischen Rundfunk (ORF Vorarlberg), dem Europäischen Kulturforum Mainau, dem Festival AlpenKlassik und dem Bodenseefestival.

Wichtige musikalische Impulse erhielt er bei Wolfgang Emanuel Schmidt, Jens Peter Maintz, Troels Svane, Maximilian Hornung, Francis Gouton, Thomas Grossenbacher und Conradin Brotbek.

Felix ist Stipendiat von "Live Music Now München" und der Internationalen Musikakademie Liechtenstein, zudem gewann er 2023 und 2025 das "Dr. Alexander Sikorski Stipendium" der Deutschen Stiftung Musikleben.

Er spielt momentan ein Violoncello von Francesco Ruggeri, Cremona 1670, das ihm die Deutsche Stiftung Musikleben zur Verfügung stellt.

Johann Eilrich, Violoncello

© David Ausserhofer

Johann Eilrich (*2000) erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren bei Ilka Wagener. Nach seiner Ausbildung am Sächsischen Landesgymnasium für Musik bei Friedwart Christian Dittmann nahm er 2020 sein Bachelorstudium bei Prof. Norbert Anger an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden auf. Während seines Erasmus-Aufenthalts an der Sibelius Academy der Uniarts Helsinki studierte er zwei Semester bei Prof. Martti Rousi.
Johann Eilrich ist Preisträger der I. Grunewald International Music Competition sowie des 32. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds. Er ist mehrfacher Träger des Deutschlandstipendiums und gewann zuletzt mit dem Bel Air String Quartet den Stifterpreis Klassik beim 15. Ensemblewettbewerb der Hochschule für Musik Dresden.
Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Mitglied der Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin. Ab dem Sommersemester 2026 wird er sein Masterstudium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Konstantin Heidrich aufnehmen.
Johann Eilrich spielt ein Violoncello aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds von Jean-Baptiste Vuillaume (Paris, 1850), welches ihm dankenswerterweise von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.

Cosima Regina Federle, Violoncello

© Cosima Regina Federle

Cosima Regina Federle wurde 2002 in Regensburg geboren und erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von 4 Jahren. Von 2019-2023 studierte sie bei Prof. Peter Bruns an der Hochschule für Musik und Theater, Leipzig. Seit Herbst 2023 setzt sie ihr Bachelorstudium an der „Universität der Künste“, Berlin bei Prof. Jens-Peter Maintz fort.
Weitere musikalische Anregungen erhielt sie u.a. Wolfgang Boettcher, Frans Helmerson, Jan Vogler, Mischa Maisky, Natalia Gutman und Alfred Brendl.
Sie gewann zahlreiche Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben, zuletzt einen 2. Preis beim „International Grunewald Competition“, Berlin, einen 3. Preis beim „International Klaipėda David Geringas Cello Competition", Litauen, einen 1. Preis beim Internationalen Dotzauer Wettbewerb, Dresden, einen 2. Preis beim „Concours International de Tremplin, Paris" und einen 2. Preis beim „International David Popper Competition“, Ungarn.
2023 erhielt sie das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen. 2024 erspielte sich Cosima ein Stipendium des Förderprogramms von Villa Musica.
Sie trat bei Festivals, wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, "Musique en été", Genf, den Dresdner Musikfestspielen und Festival Momentum, auf und spielte mehrere Aufnahmen beim BR, Deutschlandfunk, NDR und RBB ein.
Cosima spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot, Paris 1821, eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.

Luisa Gehlen, Klarinette

© Salar Baygan

Luisa Gehlen (*2000) absolvierte nach dem Jungstudium ihren BM Klarinette bei Prof. Ralph Manno (HfMT Köln), bei dem sie im Moment ihren MM Klarinette fortführt.
Die Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und Jürgen Ponto Stiftung ist Preisträgerin beim Silverstein Global Clarinet Contest und Semifinalistin beim internationalen Aeolus Bläserwettbewerb 2024. Für ihr außergewöhnliches Spiel wurde Luisa mit dem ersten Preis bei Wettbewerben wie Jugend musiziert auf Bundesebene, Beethoven Bonnensis oder Jugend spielt Klassik ausgezeichnet.
Sie erspielte sich bei der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung zahlreiche Konzertengagements und musizierte beim internationalen Festival Next Generation.
Jahrelang spielte sie in Orchestern wie z.B. dem Bundesjugendorchester und ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.
Als Solistin konzertierte Luisa mit dem Beethovenorchester Bonn, den Bergischen Symphonikern, der Sinfonietta Hungarica und dem Philharmonischen Orchester Heidelberg.

Henrike Legner, Gesang

© Jakob Schad

Henrike Legner studiert im Master Konzertgesang an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Christiane Iven. Sie absolvierte ihren BA in London und in Padua und den MA Musiktheater an der Theaterakademie August Everding. Dort wirkte sie in „Ariodante“ (Händel), „Die Gänsemagd“ (ter Schiphorsts) und „Il Giasone“ (Cavalli) mit. An der HMTM sang sie 2025 die Gretel in „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck). Ihr Studium ergänzt sie durch Unterricht bei Brigitte Fassbaender. Als Solistin konzertierte sie u.a. mit dem Ensemble des WDR Funkhausorchester und dem Münchner Rundfunkorchester. Liederabende gab sie mit dem Pianisten James Cheung (London, Elmau u.a). Oktober 2025 erschien ihre erste CD mit Liedern von Mendelssohn in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Gerold Huber, mit dem sie regelmäßig konzertiert. Diese wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Beim Wettbewerb für neue Konzertformate XPLORE 2024, wurde ihr Konzept „MetrOstinato“ ausgezeichnet.

Felix Leissner, Kontrabass

Felix Leissner begann sein Kontrabassstudium 2018 an der Hochschule für Musik in Nürnberg bei Dorin Marc. In dieser Zeit wurde er mit diversen Preisen ausgezeichnet, u.a. bei beim Internationalen Wettbewerb für Verfemte Musik in Schwerin. Im März 2020 wurde er in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen und ist seit 2021 als 1. Solokontrabassist im Gewandhausorchester Leipzig tätig.

Felix Leissner started his studies in 2018 at the Hochschule für Musik in Nurnberg, in the class of Prof. Dorin Marc.
During his studies he has gained artistic experience by performing alongside professional and youth orchestras in Germany and Romania, performing recitals as a soloist and chamber musician and by part-taking in masterclasses and competitions.
Among his professional accomplishments so far we find, for example, a prize at the Wettbewerb für Verfemte Musik Schwerin or being a recipient of the Studienstiftung des deutschen Volkes as well as his naming as 1. Principal Double bass of the Gewandhausorchester Leipzig in 2021.

 

Nerida Quartett, Streichquartett

© Julia Baier

Saskia Niehl, Violine
Jeffrey Armstrong, Violine
Grace Leehan, Viola
Raphael Zinner, Violoncello

Spontanität und Spielfreude vereinen die Mitglieder des Nerida-Quartetts, die ihr Publikum mit unbändiger Energie und aufrichtigen Interpretationen fesseln. Bereits bei ihrer ersten kammermusikalischen Begegnung als Akademisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen sprang ein Funke über. Diese intuitive Verbindung wurde in der folgenden Zeit durch die Arbeit mit einer Reihe großartiger Kollegen, Dirigenten und Solisten gestärkt.
Der Name des Ensembles, inspiriert von den Nereiden der griechischen Mythologie, verweist auf das Wasser als kraftvolles und zugleich fließendes Element, das immer wieder neue Formen annehmen kann.
Das Nerida Quartett hat seit seiner Neuformation 2024 in kurzer Zeit bereits beachtliche Erfolge erzielt. 2025 erhielt das Ensemble den 3. Preis der Irene Steels-Wilsing Stiftung und einen Career Development Award bei der Banff International String Quartet Competition. Im Jahr zuvor wurden die vier Musiker*innen beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2024 mit dem “Preis des Bundespräsidenten” ausgezeichnet.
Einladungen zu internationalen Musikfestivals wie dem Festival Musikdorf Ernen, Gent Festival van Vlaanderen oder dem Heidelberger Frühling führen das Ensemble von Bremen aus regelmäßig auf Bühnen in ganz Europa.
Das Nerida Quartett studiert derzeit an der HMTM Hannover bei Prof. Oliver Wille. Darüber hinaus erhielt es Unterricht bei renommierten Lehrern wie Martin Funda, Patrick Jüdt, Mitgliedern des Artemis Quartetts und des Cuarteto Casals sowie bei Hatto Beyerle und Johannes Meissl im Rahmen der renommierten European Chamber Music Academy.
Seit 2023 ist das Quartett Teil des EU-finanzierten MERITA-Programms.

Ronja Mirandolina Ramisch, Akkordeon

Ronja Mirandolina Ramisch (*2003) studiert im Master Akkordeon bei Prof. Stefan Hussong an der HfM Würzburg. Mit elf Jahren wurde sie Jungstudentin bei Prof. Hans Maier an der HfM Trossingen.
Ihre Interpretationsfähigkeit von Werken unterschiedlichster Epochen spiegelt sich in zahlreichen Wettbewerbserfolgen wider. Sie ist Preisträgerin des internationalen Akkordeonwettbewerbs Klingenthal, des Sonderpreis für Neue Musik beim Beethoven Bonnensis Wettbewerb Bonn, des internationalen Wettbewerbs Città de Barletta, mehrfache erste Bundespreisträgerin bei Jugend musiziert u.a. Musikalisch geht sie dabei auch eigene Wege: So stellt sie ihre Experimentierfreude im preisgekrönten Duo mit einem Staubsauger unter Beweis, als singende Akkordeonistin oder bei spartenübergreifenden Auftritten am Staatstheater.
Gefördert wird sie durch das Deutschlandstipendium, das Hans u. Eugenia Jütting-Stipendium, Deutsche Stiftung Musikleben und Yehudi Menuhin Live Music Now e.V.

Tobias Reikow, Fagott

Der 2002 in Stuttgart geborene Fagottist Tobias Reikow begann im Alter von neun Jahren Fagott zu spielen. Nach anfänglichem Unterricht bei Ulrich Hermann studierte er in Mainz, Detmold und Lyon; ab 2026 setzt er seine Ausbildung an der HfMDK Frankfurt bei Theo Plath fort. Engagements führten ihn zu Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Symphonieorchester des BR, zudem war er Mitglied des Bundesjugendorchesters, des EUYO und des Gustav Mahler Jugendorchesters. 2024/25 war er Akademist des hr-Sinfonieorchesters. Sein Solodebüt gab er 2021 im Konzerthaus Dortmund, seither ist er regelmäßig auf verschiedenen Festivals zu Gast. Reikow wurde durch die Mozart Gesellschaft Dortmund gefördert und gewann den 1. Preis beim Gen Re Musikwettbewerb. Mit dem Bläserquintett Ensemble Quinton, Stipendiatenensemble der Villa Musica Rheinland-Pfalz, erhielt er beim Deutschen Musikwettbewerb 2023 einen Sonderpreis. Seit 2025 ist er Solofagottist des Konzerthausorchesters Berlin.

Michael Wehrmeyer, Violoncello

Michael Wehrmeyer, geboren 2002 in Berlin gilt als einer der herausragenden Cellisten seiner Generation. Er gewann den 2. Preis und drei Sonderpreise beim Budapest International Cello Competition sowie das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2023. Als Solist trat er mit dem Ungarischen Staatsorchester, den Kieler Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, dem Franz Liszt Kammerorchester und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim auf. Er ist Mitbegründer des 2Cities Celloquartetts, mit dem er u. a. in der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie und beim Schleswig-Holstein Musikfestival konzertierte. Künstlerische Impulse erhielt er von David Geringas, Frans Helmerson, Jens Peter Maintz und Ivan Monighetti. Er studiert bei Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und ist Akademist der Berliner Philharmoniker. Wehrmeyer spielt ein Cello von Giovanni & Francesco Grancino (Mailand, 1667), eine Leihgabe der SINFONIMAStiftung.

Lana Sophie Westendorf, Gesang

Die aus Hildesheim stammende Sopranistin Lana Sophie Westendorf studiert seit Oktober 2024 im Master Musiktheater bei Prof. Lioba Braun an der HfMT Köln und schloss zuvor den Bachelor Gesang an der HMTM Hannover ab, wo sie in der Klasse von Prof. Sabine Ritterbusch studierte.
Von Februar bis Mai 2025 war sie als Prinzessin in Der gestiefelte Kater am Allee Theater in Hamburg zu erleben. Neben Opernproduktionen und diversen Konzerten im Lied- und Konzertbereich ist einer ihrer weiteren musikalischen Schwerpunkte Alte Musik. So war sie Teilnehmerin der Barock Vokal Akademie 2024, einem Exzellenzprogramm für Alte Musik unter der Schirmherrschaft von Andreas Scholl. Dort arbeitete sie mit Prof. Elisabeth Scholl sowie mit namhaften Dirigenten wie Alessandro De Marchi, Paul Goodwin und György Vashegyi zusammen. Sie ist außerdem Teil des Ensemble Filum, mit dem sie im November 2023 Premiere mit dem Pasticcio Purcell: I am love in Hannover feierte. 2024 war sie mit dieser Produktion im Kloster Eberbach und bei den Eisfelder Sommerkonzerten zu erleben. Von 2022 bis 2023 tourte sie mit dem Ensemble im Rahmen der innovativen Inszenierung der Barockoper La Serva Padrona in der Rolle der Serpina durch Deutschland. 2022 und 2023 sang sie außerdem in Konzerten der Steffani-Festwoche Hannover.

Von 2021 bis 2023 nahm sie an Produktionen der Oper auf dem Lande in Hannover teil. So sang sie u.a. 2022 die Partie der Gianetta in L’elisir d’amore und 2023 die Despina in Cosí fan tutte. Im November 2022 feierte Lana Sophie Westendorf ihr Debüt mit dem Leipziger Symphonieorchester, mit dem sie 2023 in verschiedenen Konzertreihen zu erleben war.

In den Jahren zuvor wirkte sie in verschiedenen Chören und Opernproduktionen des TfN (Theater für Niedersachsen in Hildesheim) mit, zuletzt 2022 als Amalia von Edelreich in der Rap’n Breakdance Opera Schillers Räuber.

Alexander Wollheim, Violoncello

Alexander Wollheim (*2000 in Berlin) erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Wayne Foster-Smith. Von 2017 bis 2022 studierte er in der Klasse von Danjulo Ishizaka an der Universität der Künste Berlin, seit 2022 studiert er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Nicolas Altstaedt und Troels Svane. Seit 2025 setzt er sein Studium ebenda im Konzertexamen fort.

Zur Ergänzung seiner musikalischen Ausbildung besuchte Alexander Meisterkurse von Wolfgang Emanuel Schmidt, Gustav Rivinius, Jens Peter Maintz und Maximilian Hornung. Außerdem erhielt er wichtige Impulse im Kammermusikunterricht bei Persönlichkeiten wie Tabea Zimmermann, Eberhard Feltz und den Mitgliedern des Artemis-Quartetts.

Alexander ist leidenschaftlicher Kammermusiker und tritt als Teil des Ensemble Textura, des Trio Aeonas und des 2Cities Celloquartetts auf. Im Dezember 2022 spielte er mit dem Geiger Ulf Wallin Kammermusik des schwedischen Komponisten Allan Pettersson für das Label BIS ein.

Im Oktober 2019 teilte Alexander beim XIV. Gabrielli-Wettbewerb an der UdK Berlin den zweiten Preis mit Benjamin Kruithof. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2023 erhielt er ein Stipendium sowie einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben.

Seit 2019 wird Alexander von Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. gefördert. Von 2021 bis 2023 war er Stipendiat der Ferenc-Fricsay-Akademie des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, danach von 2023 bis 2025 Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.

Alexander spielt ein Cello von Stefan-Peter Greiner aus dem Jahr 2019.

Sonderpreise des DMW 2026

Kompositionspreis des Deutschlandfunk (2.500 Euro)

Pedro Rosenthal Campuzano


Bonner Rotary Musikpreis (5.000 Euro)

Joscha Kremsler, Klarinette


Sonderpreis der Freunde Junger Musiker e.V. Musikkreis Mainz-Wiesbaden (3.000 Euro)

Joscha Kremsler, Klarinette


Sonderpreis der Fondation Hindemith für eine herausragende Interpretation eines Werks von Paul Hindemith (3.000 Euro)

Manuel Lipstein, Violoncello


Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben (3.000 Euro)

Nerida Quartett, Streichquartett

Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben (1.000 Euro)

Felix Leissner, Kontrabass

Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben (1.000 Euro)

Hamlet Ambarzumjan, Klavierpartner instrumental


Sonderpreis der Freunde Junger Musiker Meerbusch - Düsseldorf e.V. (3.000 Euro)

Florian Albrecht, Klavierpartner vokal/instrumental


Sonderpreis Gesang der Hamel Foundation (2.500 Euro)

Katja Maderer, Gesang


Sonderpreis der Ensemble-Akademie Freiburg (2.000 Euro)

Sonus Quintett, Ensemble in freier Besetzung


Preis des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn (1.000 Euro)

Constantin Heise, Violoncello


Sonderpreis der Gesamtjury für die beste Carte blanche (1.000 Euro)

Florian Albrecht, Klavierpartner vokal/instrumental


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