Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 26/27 - Die Ensembles
Duo StringBreeze
Elisso Gogibedaschwili, Violine
Marko Trivunović, Akkordeon

Elisso Gogibedaschwili, Violine

Elisso Gogibedaschwili wurde 2000 in Österreich geboren und gilt seit ihrer Kindheit als Ausnahmetalent. Bereits mit zehn Jahren gab sie ihr Orchesterdebüt mit dem MAV-Orchester in Budapest woraufhin der Startschuss als international gefragte Solistin folgte. Seitdem ist sie regelmäßig zu Gast im Teatro Bibiena di Mantua, Smetana Saal Prag, den Bayreuther Festspielen und spielte schon mit renommierten Orchestern wie den Münchner Symphonikern, der Janáček Philharmonie und dem Orchestra da Camera di Mantova.
In der Saison 2024/25 spielte die Geigerin unter anderem ihr Solo Debüt im Wiener Konzerthaus und in der Carnegie Hall New York. Ein weiterer Glanzpunkt war ihr gefeiertes Debüt mit dem Beethoven Tripelkonzert und Starpianisten Igor Levit im ausverkauften NDR Konzerthaus Hannover.
Als leidenschaftliche Kammermusikerin erhielt sie Impulse durch Kammermusikpartner wie Konstantin Lifschitz, Sharon Kam, Johannes Moser und Bruno Canino. Seit der Saison 2024/25 ist Stipendiatin der Villa Musica Rheinland-Pfalz und Kammermusik Tutorin an der renommierten Internationalen Musikakademie in Liechtenstein. 2025 wurde Elisso Gogibedaschwili mit einem Stipendium beim Deutschen Musikwettbewerb ausgezeichnet und in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen.
sie absolvierte ihr PreCollege und Bachelor Studium bei Josef Rissin in Karlsruhe und Krzysztof Wegrzyn in Hannover. Ab September 2025 wird sie ihr Masterstudium bei Igor Karsko an der Hochschule für Musik Luzern fortführen.
Elisso Gogibedaschwili spielt auf einer Violine von Andrea Guarneri aus dem 17. Jahrhundert, großzügig zur Verfügung gestellt von der Familie Otten.
www.elisso.eu
Marko Trivunović, Akkordeon

In Novi Sad (Serbien) geboren, erhielt Marko Trivunovic seinen ersten Akkordeonunterricht im Alter von sechs Jahren. Er studierte zunächst bei Vladimir Blagojević an der Universität in Kragujevac und wechselte 2018 an die Hochschule für Musik und Theater München, wo er sein Masterstudium bei Krassimir Sterev abschloss. Im Jahr 2022 absolvierte er an der Hochschule für Musik Freiburg das Konzertexamen in der Klasse von Teodoro Anzellotti. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Hugo Noth, Stefan Hussong, Friedrich Lips und Geir Draugsvoll.
Der Akkordeonis nahm an den Darmstädter Ferienkursen sowie Impuls, der Internationalen Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik in Graz teil und arbeitete mit Komponist*innen wie Rebecca Saunders, Jörg Widmann, Milica Djordjević, Mark Andre und Clara Iannotta zusammen. Er spielte u.a. beim WDR Sinfonieorchester Köln, den Wiener Symphonikern, dem Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, dem RSO Wien, dem Symphonieorchester Vorarlberg und den Mannheimer Philharmonikern.
Marko Trivunović ist Stipendiat u.a. der Deutschen Stiftung Musikleben, des DAAD, der Helene Rosenberg Stiftung, des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Als Finalist des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 in der Kategorie Akkordeon solo wurde er mit einem Stipendium sowie einem Sonderpreis ausgezeichnet und in die Konzertförderung Kammermusik sowie Solist:innen aufgenommen. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2025 wurde er im Trio Echo erneut mit einem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und in die Konzertförderung aufgenommen.
Konzertprogramme
Programm: Tanz durch die Epochen (mit Pause)
Programm: Tanz durch die Epochen (mit Pause)
Mit Moderation
Ob höfisch oder folkloristisch, ob leidenschaftlich frei oder in streng stilisierter Form – der Tanz hat in allen musikalischen Epochen Spuren hinterlassen. Musik ist Bewegung in Klang. Sie atmet, tänzelt, schreitet und wirbelt. Sie folgt ihrem eigenen Pulsschlag, der sich durch die Jahrhunderte zieht: mal leise und gleichmäßig, mal eruptiv und kantig.
Dieses Programm spürt dem Rhythmus durch verschiedene Zeiten nach – von barocker Linienkunst über klassisch-beschwingte Eleganz bis hin zu modernen Tango-Erzählungen. Der Tanz erscheint dabei nicht nur als Form, sondern als Spiegel von Charakter, Zeitgeist und kultureller Identität. Jedes Werk spricht seine eigene tänzerische Sprache: Johann Sebastian Bachs polyphone Klarheit trifft auf Mozarts federnde Leichtigkeit; Bartóks rustikale Volksmelodien stehen neben Stravinskys neoklassischer Maskerade; die leidenschaftlichen spanischen Tänze De Fallas und die bittersüßen Tangos von Astor Piazzolla schlagen einen Bogen in die Gegenwart – voller Energie, Melancholie und improvisatorischem Atem.
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Sonate für Violine und Cembalo in h-Moll, BWV 1014
I. Adagio
II. Allegro
III. Andante
IV. Allegro
(~15 min)
Béla Bartók (1881–1945)
Rumänische Volkstänze
I. Jocul cu bâtă
II. Brâul
III. Pe loc
IV. Buciumeana
V. Poarga Românească
VI. Mărunțel
(~6 min)
Igor Stravinsky (1882–1971) / Samuel Dushkin
Suite italienne für Violine und Klavier, nach Pulcinella
I. Introduzione
II. Serenata
III. Tarantella
IV. Gavotta con due Variazioni
V. Scherzino
VI. Minuetto e Finale
(~18 min)
Pause
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate für Violine und Klavier in G-Dur, KV 301
I. Allegro con spirito
II. Allegro
(~15 min)
Sandro Nebieridze (*2001)
N.N. – Auftragskomposition für das Duo StringBreeze (2025/26)
(~5 min)
Manuel de Falla (1876–1946) / Pawel Kochański
Suite populaire espagnole
I. El Paño Moruno
II. Nana
III. Canción
IV. Polo
V. Asturiana
VI. Jota
(~13 min)
Astor Piazzolla (1921–1992)
Histoire du Tango (Auswahl)
II. Café 1930
III. Nightclub 1960
(~11 min)
Das gesamte Programm wird in Duo-Besetzung aufgeführt und ist arrangiert vom Duo StringBreeze.
Programm: Tanz durch die Epochen (Programmalternative ohne Pause)
Tanz durch die Epochen (Programmalternative ohne Pause)
Mit Moderation, ca. 60 Minuten Dauer
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Sonate für Violine und Cembalo in h-Moll, BWV 1014
I. Adagio
II. Allegro
III. Andante
IV. Allegro
(~15 min)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate für Violine und Klavier in G-Dur, KV 301
I. Allegro con spirito
II. Allegro
(~15 min)
Manuel de Falla (1876–1946) / Pawel Kochański
Suite populaire espagnole
I. El Paño Moruno
II. Nana
III. Canción
IV. Polo
V. Asturiana
VI. Jota
(~13 min)
Béla Bartók (1881–1945)
Rumänische Volkstänze
I. Jocul cu bâtă
II. Brâul
III. Pe loc
IV. Buciumeana
V. Poarga Românească
VI. Mărunțel
(~6 min)
Astor Piazzolla (1921–1992)
Histoire du Tango (Auswahl)
II. Café 1930
III. Nightclub 1960
(~11 min)
Das gesamte Programm wird in Duo-Besetzung aufgeführt und ist arrangiert vom Duo StringBreeze.
Kinderkonzert: Die magische Tanzreise
Kinderkonzert: Die magische Tanzreise
Ein Mitmachkonzert für Kinder von 6–10 Jahren
Dauer: ca. 45 Minuten
Taucht ein in eine magische Welt voller Musik und Bewegung! Auf dieser fantasievollen Reise begegnet ihr Klängen, die atmen, tänzeln, schreiten und wirbeln – von höfischen Tänzen vergangener Zeiten bis zu feurigen Rhythmen aus Südamerika.
Gemeinsam mit den Musiker:innen werdet ihr zu Tanzdetektiv:innen: Ihr entdeckt, wie Bach, Bartók, de Falla und Piazzolla mit ihren Melodien zum Tanzen einladen.
Das Kinderkonzert-Angebot ist nur in Kombination mit einer Buchung des regulären Konzertprogrammes möglich.
3 Fragen an das Duo - Darum sollten Sie uns buchen...
1. Was macht das Ensemble besonders?
Wir bringen frischen Wind in die Klassik!
Mit Violine und Akkordeon erschaffen wir eine Klangwelt, die überrascht, begeistert und bekannte Meisterwerke völlig neu erscheinen lässt. Mutig, farbenreich und voller Energie – genau das macht uns aus.
2. Was zeichnet Euer Konzertprogramme aus?
Unser Programm tanzt durch die Jahrhunderte:
Barocke Linien treffen auf Mozart-Leichtigkeit, Volksrhythmen auf Tango-Feuer. Tauchen Sie ein in unsere musikalische Zeitreise, welche die Tänze der vergangen Jahrhunderte zum Leben erweckt!
3. Warum sollten Veranstalter*innen unbedingt ein Konzert mit Euch buchen? / Warum sollte man unbedingt ein Konzert mit Euch erleben?
Weil das Duo StringBreeze einfach anders klingt.
Zwei junge Virtuosen, eine außergewöhnliche Besetzung und ein Programm, das Funken schlägt. Wir verbinden Emotion, Spielfreude und frische Interpretationen zu Konzerterlebnissen, die überraschen, bewegen und in Erinnerung bleiben.
Das Duo ist für die Saison 2026/27 zu buchen
Freie Termine:
Termine auf Anfrage.
voraussichtlich gut passen würden:
03.10.2026 (Süd)
24.+26.10.2026 (Nord)
04.+07.11.2026 (Nord)
16.01.2027 (Süd)
20.+ 22.03.2027 (Süd)
24.04.2027 (Nord)
Da die Musiker:innen bereits sehr viele Buchungen haben, fallen höhere Konditionen an.
Bitte geben Sie bei ihrer Anfrage mögliche Konzerttermine an, oder besser:
- mögliche Zeiträume
- die gewünschten/möglichen Wochentage + Uhrzeiten
Wir versuchen, die Buchungen verschiedener Veranstalter bestmöglich zu kombinieren.
Fotos zum Download
Zur Verwendung im Rahmen der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb, mit Bildnachweis.
Die Fotos im tif-Fotos sind in noch größerer Auflösung erhältlich (bei konzertfoerderung@musikrat.de)