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Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 26/27 - Die Ensembles

Duo Pianoforte

Jonas Stark, Klavier
Jun-Ho Gabriel Yeo, Klavier

vierhändig an einem Klavier

Termine, Programme, Fotos zum Download: siehe unten

Infos zur Buchung 
Konzertanfrage-Formular

 

Duo Pianoforte
(c) Sören L. Schirmer
Alle Informationen ein-/ausblenden

Jonas Stark, Klavier

Foto Jonas Stark
(c) Sören L. Schirmer

Jonas Stark konzertierte in ganz Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, Irland, Polen, der Slowakei, Österreich, der Schweiz, Italien, Russland, China, den Philippinen und Australien. Als Solist in Klavierkonzerten hat er u. a. mit der Deutschen Radio Philharmonie, den Duisburger Philharmonikern, der Haydn Philharmonie, den Heidelberger Philharmonikern, dem Münchener Kammerorchester, der Norddeutschen Philharmonie und den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Marin Alsop, Marcus Bosch, Martin Fratz, Dietger Holm, Axel Kober, Petr Popelka und Kahchun Wong gespielt.

Wettbewerbserfolge umfassen den 1. Preis bei der Hong Kong International Piano Competition 2022, einen 2. Preis beim Internationalen Beethoven Wettbewerb in Wien 2025, den 3. Preis beim Internationalen Schubert Wettbewerb in Dortmund 2021 sowie Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 2022 und beim Deutschen Musikwettbewerb in Leipzig 2025.

Der Pianist begann seine musikalische Ausbildung bei Jelena Semenenko. Nach seinem Bachelor an der HfM Saar bei Thomas Duis absolvierte er seinen Master sowie das Professional Diploma bei Ian Fountain an der Royal Academy of Music in London und schloss 2025 das Konzertexamen bei Professor Roland Krüger in der Soloklasse der Musikhochschule Hannover ab, wo er auch einen Lehrauftrag für Klavier inne hat.

Jonas Stark ist Young Steinway Artist und Stipendiat des DAAD, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Hans-und-Ruth-Giessen-Stiftung, des Imogen Cooper Music Trust, der Jürgen-Ponto-Stiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes.

www.jonasstark.de

Jun-Ho Gabriel Yeo, Klavier

Foto Gabriel Yeo
(c) Sören L. Schirmer

Bekannt sowohl als Solist, als auch als Kammermusiker, steht Jun-Ho Gabriel Yeo auf den internationalen Bühnen der Welt. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in den letzten beiden Jahren u.a. zum Schleswig-Holstein Musik Festival, zum Heidelberger Frühling, in die Laeiszhalle und Elbphilharmonie Hamburg, nach Australien, England, Korea, die Niederlande und die Schweiz.

Jun-Ho Gabriel Yeo (*1998 in Münster) wird für seine tiefgründigen Interpretationen geschätzt, die sich stets in den Dienst der Musik stellen und „technische Perfektion mit musikalischer Ausdruckskraft verbinden“ (Westfälische Nachrichten). In seinen Konzerten kommuniziert er aktiv mit seinem Publikum. Er ist auf der Suche nach neuen Wegen, Musik auch jungem und erstmaligem Publikum zugänglich zu machen und benutzt dafür seine Musik ebenso wie das Wort.

Preise bei renommierten Klavierwettbewerben wie dem „International Grotrian Piano Competition“ 2018 (1. Preis), dem „TONALi Grand Prix“ 2019 (2. Preis) und dem „Concurso International Santa Cecilia“ 2022 (3. Preis) in Porto untermauern den internationalen Status des deutschen Nachwuchskünstlers.
Kammermusikalisch konzentriert sich Jun-Ho Gabriel Yeo insbesondere auf die Duoliteratur mit Geige und Cello, sowie freiere große Besetzungen. Mit Eun Che Kim und Noel Wilde bildet er ein festes Klavertrio. 

Geprägt haben ihn berühmte Pianisten und Pädagogen wie Karl-Heinz Kämmerling, Bernd Goetzke, Matti Raekallio und Alfred Brendel.

Jun-Ho Gabriel Yeo hat seinen Lebensmittelpunkt in Hannover.

https://www.gabrielyeo.de 


Konzertprogramme

Programm 1: Wiener Lebensstürme

Programm 1: Wiener Lebensstürme

Mit Moderation
am 25.09. 2025 aktualisiert: Änderung der Reihenfolge und von Brahms: Variationen über ein Thema von Robert Schumann (statt Variationen über ein Thema von Haydn )


Johannes Brahms (1833-1897)
Walzer op. 39 (1865)    
(17 min.)

Franz Schubert (1797-1828)
Valses nobles D 969 (1827)
(Solo)
(10 min.)

Variationen über ein Originalthema mit Einleitung in B-Dur D 603 (1818)    
Introduction. Moderato
Thema. Moderato
Var. I
Var. II
Var. III Brillante
Var. IV Più lento - Andante
Finale. Vivace - Andante – Presto                           

(11 min.)

Pause

Johannes Brahms
Variationen über ein Thema von Robert Schumann Es-Dur op. 23 (1861)
Thema. Leise und innig
Var. I L’istesso Tempo. Andante molto moderato
Var. II
Var. III
Var. IV
Var. V Poco più animato
Var. VI Allegro non troppo
Var. VII Conmoto. L’istesso Tempo
Var. VIII Poco più vivo
Var. IX
Var. X Molto moderato, alla Marcia

(18 min.)

Franz Schubert 
Allegro in a-Moll D 947 „Lebensstürme“ (1828) 
(14 min.)

In diesem Programm präsentieren wir zwei der großen Komponisten Wiens: Franz Schubert und Johannes Brahms - beide Meister des vierhändigen Klavierspiels, beide tief mit der Stadt verbunden, beide unverkennbar eigen. In der ersten Hälfte zeigen sie sich von ihrer heiteren, tänzerischen Seite: Brahms mit den charmanten Walzern op. 39, Schubert mit den eleganten Valses nobles und den spielerisch-brillanten Variationen D 603.

Nach der Pause dann wird die Stimmung schwermütiger. Brahms Variationen op. 23 nehmen ihren Ausgang beim Thema der Geistervariationen Robert Schumanns - dessen letzter musikalischer Gedanke - und entfalten daraus eine Folge von tiefgründiger Intensität. Schuberts Lebensstürme schließlich steigern die Spannung noch einmal: ein dramatischer Einzelsatz voller innerer Unruhe und Zerrissenheit.

So spannt der Abend den Bogen von tänzerischer Leichtigkeit über existenzielle Krisen zurück ins Leben und zeigt die ganze Bandbreite dieser beiden großen Meister.

Programm 2: Impression & Expression

Programm 2: Impression & Expression

Mit Moderation

Maurice Ravel (1875-1937)
Ma mère l‘Oye M 60                    
I. Pavane de la Belle au bois dormant. Lent
II. Petit Poucet. Très modéré
III. Laideronnette, impératrice des pagodes. Mouvt de marche
IV. Les entretiens de la belle et de la bête. Mouvt de valse très modéré
V. Le jardin féerique. Lent et grave

(16 min.)

Claude Debussy (1862-1918)
Petite Suite L 65 (1889)                        
I. En Bateau (Im Boot). Andantino
II. Cortège (Aufzugsmarsch). Moderato
III. Menuet. Moderato
IV. Ballet. Allegro giusto

(14 min.)

Pause

Francis Poulenc (1899-1963)

Sonate für 4 Hände FP 8 (1918)
I. Prélude
II. Rustique
III. Final 

(6 min.)

Franz Schubert (1797-1828)
Rondo A-Dur D 951 (1828)
(12 min.)

Allegro a-Moll D 947 „Lebensstürme“ (1828)
(14 min.)


In diesem Programm begegnen sich Klangpoesie und romantischer Überschwang. In der ersten Hälfte führen uns Ravel und Debussy in fein gezeichnete Klangwelten: Ravels Ma mère l’Oye erzählt in zarten Farben von Feen, Gärten und chinesischen Kaisern, während Debussys Petite Suite mit tänzerischer Eleganz über Wasser gleitet. Nach der Pause dann öffnet Poulencs Sonate voller Brüche und Energie die Ohren für zwei späte Werke von Schubert - mit dem lyrisch kreisenden Rondo D 951 und dem dramatischen Klangduell der Lebensstürme suchen wir den tiefen Ausdruck in der klassisch-romantischen Tradition.

Kinderkonzert: Mit Piano und Forte durchs Zauberreich

Kinderkonzert: Mit Piano und Forte durchs Zauberreich

Mit Moderation

Dauer ca. 45 min, ab 6 Jahre

Dieses Konzert bieten wir in Kombination mit einem der regulären Konzertprogramme an – etwa am Vormittag oder am Tag danach.

Maurice Ravel (1875-1937)
Ma mère l‘Oye M 60
I. Pavane de la Belle au bois dormant. Lent 
II. Petit Poucet. Très modéré 
III. Laideronnette, impératrice des pagodes. Mouvt de marche 
IV. Les entretiens de la belle et de la bête. Mouvt de valse très modéré 
V. Le jardin féerique. Lent et grave 

(15 min.)

Claude Debussy (1862-1918)
Petite Suite L 65 (1889)
I. En Bateau (Im Boot). Andantino 
II. Cortège (Aufzugsmarsch). Moderato 
III. Menuet. Moderato 
IV. Ballet. Allegro giusto 

(13 min.)

Was passiert, wenn Musik Geschichten erzählt: von kleinen Feen, schlafenden Schönheiten, düsteren Zaubern oder geheimnisvollen Booten auf dem Wasser?

Wie klingt eine Märchenwelt am Klavier? Und was ist eigentlich eine „Suite“ - etwa ein Musik-Schloss mit vielen Zimmern?

In unserem fantasievollen Kinderkonzert nehmen wir euch mit auf eine Klangreise durch zwei ganz besondere Werke für Klavier zu vier Händen: Claude Debussys Petite Suite und Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“ („Mutter Gans“).
Jeder Satz ist dabei wie ein musikalisches Kapitel mit eigenen Farben, Figuren und Geschichten. 

Zusammen entdecken wir, wie Debussys Musik das Wasser zum Glitzern bringt, wie Ravel Märchen zum Leben erweckt, welche musikalischen Besonderheiten sich in jedem Stück verstecken und wie man allein mit den Ohren hören kann, was in der Geschichte passiert.

Dabei dürft ihr natürlich mitraten, lauschen, vergleichen, fantasieren – und manchmal auch selbst entscheiden: Welche Figur gehört zu welchem Klang? Was passiert wohl als Nächstes?

Ein Konzert zum Staunen, Zuhören, Mitdenken - und zum Eintauchen in die wunderbare Welt der Musik!

4 Fragen an das Duo - Darum sollten Sie uns buchen...

1) Was macht Euch als Ensemble besonders?

Wir sind zwei Pianisten, die nicht nur vier Hände, sondern auch vier Ohren und ein gemeinsames Empfinden auf die Bühne bringen. Uns verbindet ein tiefes Vertrauen ins Spiel des jeweils anderen - und genau daraus entsteht diese Energie, die ein Publikum sofort spürt: musikalisch fein abgestimmt, aber immer lebendig und spontan.

 

2) Was zeichnet Eure Programme aus?

Unsere Programme sind dramaturgisch durchdacht und zugleich publikumsnah. Wir lieben es, Kontraste aufzuzeigen: Leichtigkeit und Tiefe, Tanz und Dramatik, Klangpoesie und Virtuosität. Mit kurzen Moderationen nehmen wir die Zuhörer:innen an die Hand, öffnen Türen zur Musik - und lassen dann die Werke selbst sprechen.

 

3) Was ist das Besondere an Eurer Formation?

Ein Klavier, vier Hände: das bedeutet Nähe, Zusammenspiel und Kommunikation auf engstem Raum. Wir atmen im gleichen Takt, teilen uns dieselben Tasten und werden gewissermaßen zu einem einzigen Interpreten - der aber dennoch im Dialog mit sich steht. Diese besondere Intimität des vierhändigen Spiels macht unser Duo so einzigartig und unmittelbar erlebbar.

 

4) Warum sollten Veranstalter*innen unbedingt ein Konzert mit Euch buchen? / Warum sollte man unbedingt ein Konzert mit Euch erleben?

Weil unser Qualitätsanspruch ist, unser Publikum mit auf eine Reise zu nehmen: vom ersten Takt an möchten wir eine emotionale Verbindung aufbauen, Räume öffnen für Melancholie und Tragik, Staunen und Freude. Ein Konzert mit uns ist nicht nur ein Hören, sondern ein Erleben.

 

 

Alle Informationen ein-/ausblenden

Das Duo ist für die Saison 2026/27 zu buchen

Freie Termine:

2026
01.–22.10.2026
24.–31.10.2026
01.–05.11.2026
07.–12.11.2026
14.–21.11.2026
23.–26.11.2026
29.–30.11.2026
01.–07.12.2026
16.+18.12.2026: Buchungen insbesondere aus Süd, Süd-Ost/Ost gewünscht
19.–22.12.2026

2027
06.–19.01.2027
21.+22.01.2027 Buchungen für Süddeutschland möglich
24.–28.01.2027
30.01.2027: ggf Buchungen aus Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen möglich
01.–28.02.2027
22.03.–03.04.2027 (22.03. und 03.04. gerne Buchungen aus Niedersachsen und Umgebung)
05.–08.04.2027 (05.03. gerne Buchung aus Niedersachsen und Umgebung)
12.–30.04.2027
12.–18.06.2027
18.06.+21.06.2027: Buchungen insbesondere aus Süd erwünscht
21.–27.06.2027

Weitere Termine auf Anfrage.

Die Termine werden nach der ersten Buchungsphase reduziert.

 

 

Bitte geben Sie bei ihrer Anfrage mögliche Konzerttermine an, oder besser:

  • mögliche Zeiträume
  • die gewünschten/möglichen Wochentage + Uhrzeiten


Wir versuchen, die Buchungen verschiedener Veranstalter bestmöglich zu kombinieren.


Fotos zum Download

Zur Verwendung im Rahmen der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb, mit Bildnachweis

Die Fotos im tif-Fotos sind in noch größerer Auflösung erhältlich (bei konzertfoerderung@musikrat.de) 

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