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Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 26/27 - Die Ensembles

Blakk Duo

Tabea Wink, Blockflöten
Marko Trivunović, Akkordeon

Termine, Programme, Fotos zum Download: siehe unten

Infos zur Buchung 
Konzertanfrage-Formular

 

Foto Blakk Duo
(c) Taeseok Oh
Alle Informationen ein-/ausblenden

Tabea Wink, Blockflöten

Foto Tabea Wink
(c) Taeseok Oh

Tabea Wink, geboren 1998, ist eine international gefragte Blockflötistin aus Nürnberg. Sie erhielt zuletzt das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2025, welches eine Konzertförderung des Deutschen Musikrats 2026/27 beinhaltet. Dieses Stipendium erhielt Tabea ebenfalls im letzten Jahr mit ihrem Ensemble Barock_Plus sowie den 1. Preis des göttingen händel competition.
Außerdem gewann sie 2024 das Stipendium von TONALi, das RAM-Stipendium an der Royal Academy of Music in London, den Louis-Spohr Musikförderpreis und den ersten Preis beim International Tel Aviv Recorder Competition in der Kategorie zeitgenössische Musik.
Mit dem Duo Energico erhielt Tabea Wink den 1. Preis beim ORDA recorder competition sowie den Royal-Wind-Music Preis. Von 2011 bis 2018 war sie jedes Jahr 1. Bundespreisträgerin des Wettbewerbes Jugend musiziert.

2024 schloss sie ihr Masterstudium mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Jeremias Schwarzer und Maurice Steger ab. Zuvor war sie Schülerin bei Annette Berryman an der Städtischen Musikschule Braunschweig.

Tabea Wink konzertierte solistisch u. a. mit dem Staatsorchester Braunschweig, dem Sinfonieorchester Warschau „Sinfonia Varsovia“, dem Sinfonieorchester Göttingen, dem Israeli Barrocade, dem Cieszyn-Sinfonieorchester sowie dem Göttinger Barockorchester.

2024 nahm sie ihre Debüt-CD in Mallorca mit dem Pianisten Pau Cladera-Marroig auf.

Sie wurde gefördert von der Stiftung Lyra, der Forberg-Schneider Stiftung, von Live Music Now Franken e.V., von der Stiftung „Jugend musiziert Niedersachsen“, von der M. Wagner-Stiftung, der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover „Note um Note“ und sie ist Förderstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

www.tabeawink.de

Marko Trivunović, Akkordeon

Foto Marko Trivunović
(c) Taeseok Oh

In Novi Sad (Serbien) geboren, erhielt Marko Trivunovic seinen ersten Akkordeonunterricht im Alter von sechs Jahren. Er studierte zunächst bei Vladimir Blagojević an der Universität in Kragujevac und wechselte 2018 an die Hochschule für Musik und Theater München, wo er sein Masterstudium bei Krassimir Sterev abschloss. Im Jahr 2022 absolvierte er an der Hochschule für Musik Freiburg das Konzertexamen in der Klasse von Teodoro Anzellotti. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Hugo Noth, Stefan Hussong, Friedrich Lips und Geir Draugsvoll.

Der Akkordeonis nahm an den Darmstädter Ferienkursen sowie Impuls, der Internationalen Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik in Graz teil und arbeitete mit Komponist:innen wie Rebecca Saunders, Jörg Widmann, Milica Djordjević, Mark Andre und Clara Iannotta zusammen. Er spielte u.a. beim WDR Sinfonieorchester Köln, den Wiener Symphonikern, dem Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, dem RSO Wien, dem Symphonieorchester Vorarlberg und den Mannheimer Philharmonikern.

Marko Trivunović ist Stipendiat u.a. der Deutschen Stiftung Musikleben, des DAAD, der Helene Rosenberg Stiftung, des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Als Finalist des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 in der Kategorie Akkordeon solo wurde er mit einem Stipendium sowie einem Sonderpreis ausgezeichnet und in die Konzertförderung Kammermusik sowie Solist:innen aufgenommen. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2025 wurde er im Trio Echo erneut mit einem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und in die Konzertförderung aufgenommen.


Konzertprogramme

Programm: Birds in concert

Programm: Birds in concert

 
Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680)
Sonata Cu Cu
7 min.
 
Anonymus
Paul Steeple
3 min.
 
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Il Gardellino
Allegro
Cantabile
Allegro

9 min.
 
Jean-Philippe Rameau (1683-1764)

La Poule
4 min.
 
Francois Couperin (1668-1733)
Le Dodo
4 min.

Jacob van Eyck (1590-1657)
Engels Nachtegaltje
4 min.

(Pause)

Toshio Hosokawa (*1955)
Birds Fragments
8 min.
 
Michel Pignolet de Monteclaire (1667-1737)
Les Tourterelles
3 min.
 
Ernest Krähmer (1795-1837)
Variations Brillantes
7 min.
 
Maurice Ravel (1875-1937)
Minoirs No. 2
Oiseaux Triste 
4 min.
 
Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704)
Sonata representativa
Allegro
Nachtigall
Cucu
Die Henn & der Hann
Die Wachtel  

7 min.

Arcangelo Corelli (1653-1713)           
Sonata in F-Dur op. 5 No.10
Gavotta mit eigenen Variationen 
5 min.
 
Dauer: 75 min. (mit Moderation)
Das Konzert kann mit oder ohne Pause angeboten werden.

 
Die Verbindung zwischen Vogelstimmen und Blockflöte ist tief in der Musikgeschichte verwurzelt. Das englische Wort für Blockflöte, recorder, leitet sich vom lateinischen recordari ab – „sich erinnern“, aber auch „nachahmen“. Bereits im Barock hielt man Ziervögel, um ihnen auf der Blockflöte Melodien beizubringen und mit ihnen in musikalischen Dialog zu treten.

Diese Tradition spiegelt sich in unserem Programm wider: Vogelrufe und -gesänge werden in vielfältiger Weise musikalisch verarbeitet: mal als direkte Imitation, mal als Ausgangspunkt für freie Variationen. Alte Musik wird durch originale zeitgenössische Klangfragmente ergänzt.

Auf sechs verschiedenen Blockflöten und einem Akkordeon entsteht ein vielschichtiges Klangbild, das von barocker Virtuosität bis zu schlichter Melodik reicht. So vereint das Konzert musikalische Historie, Volksmusik und moderne Kompositionen zu einem eindrucksvollen Gesamtkunstwerk, das die Vielfalt und Schönheit der Vogelwelt hörbar macht.

„Birds in Concert“ lädt ein, den Klang der Vögel als lebendige Inspiration in der Musik neu zu entdecken.

Kinderkonzert: Die Welt von oben

Kinderkonzert: „Die Welt von oben


Ein Mitmach-Kinderkonzert.
Für Kinder ab 5 Jahren. Auch für Schulklassen und Familien.
Dauer: 45 Minuten.

Stell dir vor, du wärst ein Vogel. Du breitest deine Flügel aus und hebst ab. Ganz leicht wird dein Körper, der Wind trägt dich höher und höher. Die Welt unter dir wird klein, die Straßen wie Linien, die Menschen wie Punkte. Und über dir? Nur der Himmel, weit, offen, voller Klang.

In „Die Welt von oben" erzählen wir die Geschichte einer Reise: Ein kleiner Vogel macht sich auf, seine Flügel zum ersten Mal wirklich zu spüren. Er begegnet anderen Tieren, hört fremde Rufe, lernt Mut, Neugier, Leichtigkeit und manchmal auch ein bisschen Angst. Doch mit jedem Ton wächst sein Vertrauen. Er tanzt mit dem Wind, singt mit den Wolken und erkennt, wie schön die Welt klingt, wenn man sie von oben betrachtet.

Kommt ihr mit auf die Reise? Ganz bestimmt brauchen wir auch eure Hilfe, beim Staunen, Mitfühlen und vielleicht sogar beim Musizieren.

Ein Mitmach-Konzert für kleine und große Träumer:innen über das Fliegen, das Lauschen, und die Freiheit, sich vom Klang tragen zu lassen.
 

Anonymus
Drowsy Maggie 
2 min.
                                                                                                                                 
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Karneval der Tiere
Hühner & Hähne
Der Kuckuck
Schwalben am Himmel
der Schwan 

7,5 min.                             
 
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Air
3 min.
 
Anonymus
Lamentation of Owen Roe O'Neill
Cooleyˋs Reel 
3 min.
 
Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) 
Sonata representativa
Allegro
Nachtigall
Cucu
Der Frosch
Die Henn & der Hann
Die Wachtel                         
Die Katz
Musketier Marsch
Allemande

10 min. 

Nicolai  Rimsky-Korsakow (1844-1908)
Hummelflug 
4 min.
 
Paul Lincke (1866-1964) 
Berliner Luft
3 min.
 
Reinhard Mey (*1942) 
Über den Wolken
3 min.

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Das Duo ist für die Saison 2026/27 zu buchen

Termine auf Anfrage


Termine auf Anfrage

 

Bitte geben Sie bei ihrer Anfrage mögliche Konzerttermine an, oder besser:

  • mögliche Zeiträume
  • die gewünschten/möglichen Wochentage + Uhrzeiten


Wir versuchen, die Buchungen verschiedener Veranstalter bestmöglich zu kombinieren.


Fotos zum Download

Zur Verwendung im Rahmen der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb, mit Bildnachweis

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