Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 27/28 - Die Ensembles
Duo Brunnenkant-Albrecht
Felix Brunnenkant, Violoncello
Florian Albrecht, Klavier


Felix Brunnenkant, Violoncello

Felix Brunnenkant gastierte als Solist bereits beim Konzerthausorchester Berlin, dem Philharmonischen Orchester Lübeck und der Kammerphilharmonie Bodensee Oberschwaben und war bei zahlreichen Festivals wie dem Bodenseefestival, AlpenArte oder Radebeul zu hören. Seit 2025 ist er Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Unter seinen zahlreichen nationalen und internationalen Preisen sind der 3. Preis beim Pablo Casals International Award 2020, der 2. Preis und Sonderpreis der Freunde Junger Musiker beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2023, Preise bei Jugend musiziert, der 3. Gustav Mahler Prize und ein Preis beim Solistenwettbewerb am Vorarlberger Landeskonservatorium. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2026 wurde er mit einem Stipendium ausgezeichnet und in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 27/28 aufgenommen.
Felix Brunnenkant stammt aus Überlingen am Bodensee und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren. Nach seinem Jungstudium bei Mathias Johansen am Vorarlberger Landeskonservatorium studiert er seit 2021 bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München. Wichtige musikalische Impulse erhielt er außerdem bei Wolfgang Emanuel Schmidt, Jens Peter Maintz, Troels Svane, Maximilian Hornung, Francis Gouton, Thomas Grossenbacher und Conradin Brotbek.
Er ist Stipendiat von Live Music Now München und der Internationalen Musikakademie Liechtenstein, zudem gewann er 2023 und 2025 das Dr. Alexander Sikorski Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. Momentan spielt er ein Violoncello von Francesco Ruggeri, Cremona 1670, das ihm die Deutsche Stiftung Musikleben zur Verfügung stellt.
www.felixbrunnenkant.de
Florian Albrecht, Klavier

Florian Albrecht, 2003 in Hamburg geboren, hat sich als gefragter Pianist und Kammermusikpartner etabliert. Er spielt regelmäßig als Orchesterpianist im Mahler Chamber Orchestra, zuletzt eine Uraufführung von Thomas Adés beim Lucerne Festival und das War Requiem unter der Leitung von Joana Mallwitz bei den Osterfestspielen Baden-Baden. Solistisch trat er unter anderem in Konzerten mit dem LAB Orchester der Musikhochschule Hannover, beim Patenschaftskonzert des Jugendorchesters Oldenburg und mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode auf.
Florian Albrecht wurde beim Deutschen Musikwettbewerb 2026 mit einem Stipendium, dem Sonderpreis für die beste Carte Blanche und dem Förderpreis der Freunde Junger Musiker Düsseldorf-Meerbusch ausgezeichnet. Weitere Unterstützung erhält er durch Stipendien der de Bruycker-Stiftung, den Förderkreis der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover und Live Music Now Hamburg e.V.
Zurzeit studiert er im Master Tasteninstrumente in der Klasse von Roland Krüger.
Konzertprogramme
Programm 1: Mendelssohn und Poulenc
Programm: Mendelssohn und Poulenc
Sie sträubten sich gegen die Ideale ihrer Zeit, ihre Vorbilder wie Mozart formten den klassizistischen, jedoch einzigartigen und originellen Stil.
Felix Mendelssohn und Francis Poulenc eignen sich hervorragend für eine Gegenüberstellung Ihrer Hauptwerke für Violoncello und Klavier.
Francis Poulenc (1899–1963)
Bagatelle für Violine und Klavier, FP 60c
(3 Min.)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 in D-Dur, op. 58
I. Allegro assai Vivace
II. Allegretto scherzando
III. Adagio
IV. Molto allegro e vivace
(25 Min.)
Pause
Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations concertantes in D-Dur, op. 17
(9 Min.)
Francis Poulenc
Sonate für Violoncello und Klavier FP 143
I. Allegro – Tempo die Marcia
II. Cavatine
III. Ballabile
IV. Finale
(25 Min.)
Programm 2: Nacht und Träume
Programm 2: Nacht und Träume
Dieses Programm behandelt die Stimmung aus Schuberts berühmten Lied „Nacht und Träume“. Schumanns sowohl träumerische als auch feurige Fantasiestücke, Janacek’s Märchen „Pohadka“ sowie Schostakowitsch’s düstere und zum Teil albtraumartige Cellosonate sind eingebettet zwischen Höhepunkten aus Schubert’s Liedwerk.
Franz Schubert (1797–1828)
Nachtviolen D 752
Wanderers Nachtlied I und II D 224 und D 768
(3 + 4:30 Min.)
Robert Schumann (1810–1856)
Fantasiestücke für Violoncello und Klavier, op. 73
I. Zart und mit Ausdruck
II. Lebhaft, leicht
III. Rasch und mit Feuer
(11 Min.)
Franz Schubert
Frühlingstraum D 911
Nacht und Träume D 827
(5 +4 Min.)
Pause
Franz Schubert
Du bist die Ruh D 776
(4 Min.)
Leoš Janáček (1854–1928)
Pohádka für Violoncello und Klavier
I. Con moto. Andante
II. Con moto. Adagio
III. Allegro
(12 Min.)
Dimitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sonate für Violoncello und Klavier in d-Moll, op. 40
I. Allegro non troppo
II. Allegro
III. Largo
IV. Allegro
(25 Min.)
Das Duo ist für die Saison 2027/28 zu buchen
Freie Termine:
2027
Termine kommen voraussichtlich am 20.10.
2028
xx
Weitere Termine auf Anfrage.
Bitte geben Sie bei ihrer Anfrage mögliche Konzerttermine an, oder besser:
- mögliche Zeiträume
- die gewünschten/möglichen Wochentage + Uhrzeiten
Wir versuchen, die Buchungen verschiedener Veranstalter bestmöglich zu kombinieren.
Fotos zum Download
Zur Verwendung im Rahmen der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb, mit Bildnachweis
Duofotos folgen in Kürze.