Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 27/28 - Die Ensembles
Duo Henrike Legner – Ysaline Lentze
(wollt ihr euch so nennen, oder anders?)
Henrike Legner, Sopran
Ysaline Lentze, Harfe
Henrike Legner, Sopran

Henrike Legner ist eine deutsche Sopranistin mit Schwerpunkt auf Oratorium, Kantate, Messe und Kunstlied. 2025 erschien ihr Debütalbum mit Liedern von Mendelssohn bei GENUIN classics mit dem Pianisten Gerold Huber, welches für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. Als Solistin trat sie u.a. mit dem WDR Funkhausorchester und dem Münchner Rundfunkorchester auf und gab Liederabende in u.a. London und Elmau.
Beim 50. Deutschen Musikwettbewerb 2026 gewann sie ein Stipendium und wurde in die Konzertförderung aufgenommen. Beim Wettbewerb „music matters“ gewann sie zusammen mit
der Pianistin Utako Endo den 1. Preis. 2026 sang sie „La Musica" in Monteverdis L'Orfeo bei den Landshuter Hofmusiktagen für Alte Musik unter Kristin von der Goltz, mit Christian Gerhaher in der Titelrolle sowie die Rolle des „Hasen“ in der Kinderoper „Mondbär“ (Richard Whilds) mit der Bayerischen Staatsoper. Sie nahm an der BarockVokalAkademie, Mainz mit Alessandro de Marchi teil.
Henrike Legner absolvierte ihren Bachelor in London und Padua sowie ihren Master an der Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München bei Christiane Iven. Ihr Studium ergänzt sie durch Unterricht bei Brigitte Fassbaender.
www.henrikelegner.com
Ysaline Lentze, Harfe
Ysaline Lentze ist seit 2025 Solo-Harfenistin am Staatstheater Nürnberg.
Sie hat mit zahlreichen renommierten Orchestern in Deutschland und Europa gespielt, unter anderem unter Leitung von Sir Simon Rattle, Kirill Petrenko, Vladimir Jurowski, Kent Nagano, Peter Eötvös und Daniel Harding. Als Kammermusikerin arbeitet sie regelmäßig mit international bekannten Künstlern zusammen und spielt seit 2023 mit dem renommierten Herbert Pixner Projekt.
Für ihre künstlerische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem DAAD-Preis 2019. Außerdem erhielt sie zweimal das Deutschlandstipendium für herausragende Leistungen in Studium und Musik (2019–2021). 2023 wurde sie in die Hermann-Levi-Akademie des Bayerischen Staatsorchesters aufgenommen, eines der angesehensten Ausbildungsprogramme für Orchestermusiker in Deutschland.
Ysaline Lentze erlernte das Harfenspiel im Alter von acht Jahren bei Cécile Marichal, ihren Bachelor absolvierte sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo sie bei Maria Graf studierte und zusätzlich Orchester- sowie pädagogische Ausbildung bei Gesine Dreyer erhielt. Anschließend schloss sie ihren Master mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Cristina Bianchi ab.
Neben ihrer Bühnentätigkeit engagiert sich die Harfenistin in der musikalischen Ausbildung. Seit 2023 ist sie Dozentin beim Schwäbischen Jugendsinfonieorchester und leitet Harfen-Masterclasses.
www.
Bitte noch Biografie prüfen oder ggf. austauschen!
Und bitte um Zusendung von 1-3 Fotos!
Konzertprogramm
Weihnachtsprogramm
Weihnachtsprogramm
Einige Stück und die Reihenfolge können sich noch ändern.
mit Moderation möglich
Unser Weihnachtsprogramm für Harfe und Sopran verbindet die vertrauten Klassiker der Weihnachtszeit mit den schönsten Liedern von Claude Debussy bis Engelbert Humperdinck.
Ein Programm zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.
Franz Xaver Gruber
„Stille Nacht“ (1818)
Text: Joseph Mohr
3 Min
John Francis Wade
„Adeste Fideles" (um 1743)
3 Min.
César Franck
„Panis angelicus“ (1872)
(Text: Thomas von Aquin)
4 Min.
Charles Gounod
„Ave Maria“ (1859)
über Bachs Präludium in C-Dur
4 Min.
Anton Reiter
„Es wird scho glei dumpa"
Tiroler Weihnachtslied (19. Jh.)
3 Min.
William J. Kirkpatrick
„Away in a manger“ (1895)
3 Min.
Melodie 16. Jh./Satz: Michael Praetorius
„Es ist ein Ros entsprungen“ (1609)
3 Min.
Gustav Holst
„In the bleak midwinter“ (1906)
Text: Christina Rossetti
4 Min.
Pause
Engelbert Humperdinck
„Weihnachten“ EHWV 111 (1898)
Text: Adelheit Wette
3 Min.
Franz Schubert
„Ständchen“ („Leise flehen meine Lieder“) D 957 Nr. 4
aus Schwanengesang (1828)
Text: Ludwig Rellstab
4 Min.
Richard Strauss
„Morgen“ op. 27 Nr. 4 (1894)
(Text: John Henry Mackay)
4 Min.
Reynaldo Hahn
„L'heure exquise“
aus Chansons grises (1892)
(Text: Paul Verlaine)
3 Min.
Gabriel Fauré
„Après un rêve“ op. 7 Nr. 1 (um 1877)
(Text: Romain Bussine)
3 Min.
Claude Debussy
„Beau soir“ (um 1880)
(Text: Paul Bourget)
2 Min.
Claude Debussy
"Nuit d’étoiles" (um 1880)
(Text: Théodore de Banville)
3 Min.
Felix Mendelssohn Bartholdy
„Auf Flügeln des Gesanges“ op. 34 Nr. 2 (1834)
(Text: Heinrich Heine)
3 Min.
Maurice Ravel
„Kaddisch“
aus Deux mélodies hébraïques (1914)
4 Min.
Dauer Teil I: 30-35 Minuten
Dauer Teil II: 35-40 Miunen
Anne: Das Unterstirchene habe ich noch hinzugefügt. Bitte prüfen!
Und Idee: vielleicht fügt ihr auch ein Harfe-Solo-Stück ein??
Das Duo ist für die Saison 2027/28 zu buchen
Freie Termine:
Termine auf Anfrage.
Bitte geben Sie bei ihrer Anfrage mögliche Konzerttermine an, oder besser:
- mögliche Zeiträume
- die gewünschten/möglichen Wochentage + Uhrzeiten
Wir versuchen, die Buchungen verschiedener Veranstalter bestmöglich zu kombinieren.
Fotos zum Download
Zur Verwendung im Rahmen der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb, mit Bildnachweis