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Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 27/28 - Die Ensembles

2Cities Celloquartett

Cosima Regina Federle, Violoncello
Constantin Heise, Violoncello
Michael Wehrmeyer, Violoncello
Alexander Wollheim, Violoncello 

Termine, Programme, Fotos zum Download: siehe unten

Infos zur Buchung 
Konzertanfrage-Formular

 

Foto 2Cities Celloquartett
(c) Santiago Kuhl
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Cosima Regina Federle, Violoncello

Foto Cosima Regina Federle
(c) Hayrik Adamyan

Die vielfach ausgezeichnete Cellistin Cosima Regina Federle gewann 2026 den 1. Preis sowie einen Sonderpreis beim Aram Khachaturian International Competition in Jerewan, Armenien, und erregte damit internationale Aufmerksamkeit. Zu ihren weiteren Wettbewerbserfolgen zählen erste Preise beim Domenico-Gabrielli-Wettbewerb in Berlin und beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb in Dresden sowie Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Klaipėda, Paris und Várpalota.

2023 und 2026 wurde sie als Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen. Konzertengagements führten sie unter anderem in die Elbphilharmonie Hamburg, die Philharmonie Berlin, das Gewandhaus Leipzig und das Stadtcasino Basel sowie zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und den Dresdner Musikfestspielen. Rundfunkaufnahmen entstanden für den Bayerischen Rundfunk, Deutschlandfunk, NDR und RBB.

Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sie sich intensiv der Kammermusik. 2026 übernahm sie als Artistic Director die künstlerische Leitung einer Kammerkonzertreihe auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz.
Sie konzertierte unter anderem mit Alice Sara Ott, Daniel Müller-Schott, Kian Soltani, Veronika Eberle, Marc Bouchkov und Adrien La Marca.

Von 2019 bis 2023 studierte sie bei Peter Bruns an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.Seit 2023 setzt sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin bei Jens-Peter Maintz fort. Künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem von David Geringas, Frans Helmerson, Natalia Gutman, Alfred Brendl und Mischa Maisky.

Cosima Regina Federle ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot (Paris, 1821), das ihr von der Stiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

www.cosimareginafederle.de 

Constantin Heise, Violoncello

Foto Constantin Heise
(c) Christian Palm

Mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2026 zählt Constantin Heise zu den vielversprechenden Cellisten seiner Generation. Er war von 2024 bis 2026 Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. 2022 erreichte er das Halbfinale des Queen Elisabeth Wettbewerbs und wurde darüber hinaus bereits früh mit ersten Preisen national und international ausgezeichnet. Als Solist trat er mit dem Beethoven Orchester Bonn, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, der Jenaer Philharmonie sowie dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie auf.  Seine Konzerttätigkeit führt ihn darüber hinaus zu renommierten Festivals, wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Verbier Festival, dem Beethovenfest Bonn, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Krzyżowa Music Festival. Zu seinen Kammermusikpartnern zählten dabei u. a. Seong-Jin Cho, Daniel Hope, David Orlowsky und Alexey Stadler. 

Geboren 2001 in Frankfurt (Oder), erhielt Constantin Heise seinen ersten Cellounterricht bei Moritz Kuhn. Er studierte bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und setzt seine Ausbildung derzeit im Masterstudium bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt er u. a. von David Geringas, Frans Helmerson, Jens-Peter Maintz, Thomas Grossenbacher und Jérôme Pernoo. 

Constantin Heise ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein. Er spielt ein Cello von Jean Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1874.

www.constantinheise.de 

Michael Wehrmeyer, Violoncello

Foto Michael Wehrmeyer
(c) Peter Adamik

Michael Wehrmeyer, geboren 2002 in Berlin gilt als einer der herausragenden Cellisten seiner Generation. Er gewann den 2. Preis und drei Sonderpreise beim Budapest International Cello Competition sowie ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2023 und 2026, verbunden mit der Aufnahme in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb. Als Solist trat er mit dem Ungarischen Staatsorchester, den Kieler Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, dem Franz Liszt Kammerorchester und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim auf. Er ist Mitbegründer des 2Cities Celloquartetts, mit dem er u. a. in der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie und beim Schleswig-Holstein Musikfestival konzertierte. 

Künstlerische Impulse erhielt er von David Geringas, Frans Helmerson, Jens Peter Maintz und Ivan Monighetti. Er studiert bei Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und war Akademist der Berliner Philharmoniker. 

Michael Wehrmeyer spielt ein Cello von Giovanni & Francesco Grancino (Mailand, 1667), eine Leihgabe der SINFONIMAStiftung.

Alexander Wollheim, Violoncello

Foto Alexander Wollheim
(c) Peter Adamik

Der Cellist Alexander Wollheim (*2000 in Berlin) wurde beim Londoner Pierre Fournier Award mit der Auszeichnung „Highly Commended“ gewürdigt. Dies folgte auf erfolgreiche Teilnahmen beim Deutschen Musikwettbewerb 2026, wo er ein Stipendium gewann, sowie beim Concours Reine Elisabeth mit Einzug ins Semifinale.

2023 bis 2025 war er Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. In der Saison 26/27 gastiert er beim Kölner Gürzenich-Orchester mehrmals als Solocellist. 

Als Solist war Alexander Wollheim bereits mit dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, der Bodensee Philharmonie Konstanz und mit den Festival-Streichern des musikalischen Sommers in Ostfriesland zu erleben. Er ist leidenschaftlicher Kammermusiker und Gründungsmitglied des Ensemble Textura und des 2Cities Celloquartetts. Darüber hinaus konzertiert er als Gast bei internationalen Kammermusikfestivals. 

Sein Werdegang führte ihn zunächst als Student von Danjulo Ishizaka an die UdK Berlin, wo er 2019 beim Gabrielli-Wettbewerb mit Benjamin Kruithof den zweiten Preis teilte. Seit 2022 studiert er bei Troels Svane und Nicolas Altstaedt an der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Alexander Wollheim besuchte Meisterkurse von Wolfgang E. Schmidt, Jens Peter Maintz und Ralph Kirshbaum. Außerdem erhielt er wichtige Impulse bei Persönlichkeiten wie Tabea Zimmermann, Eberhard Feltz und Mitgliedern des Artemis-Quartetts. 

Alexander Wollheim spielt ein Cello von Stefan-Peter Greiner aus dem Jahr 2019.


Konzertprogramme

Programm 1: Cello symphonisch

Programm 1: Cello symphonisch 

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792)
Le nozze di figaro – Ouvertüre
arr. Douglas B. Moore
(Dauer: 5 min)

Edward Elgar (1857-1934)
Serenade für Streicher e-Moll op. 20,
arr. Constantin Heise
(Dauer: 12 min)

Anton Bruckner (1824–1896)
Sinfonie Nr. 6 A-Dur WAB 106: 
III. Adagio
arr. Alexander Wollheim
(Dauer: 18 min)

Pause

Piotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Serenade für Streicher C-Dur op. 48
arr. James Barralet
(Dauer: 30 min)

Programm 2: A Night at the Opera

Programm 2: A night at the Opera 

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792) 
Le nozze di figaro – Ouvertüre
arr. Douglas B. Moore 
(Dauer: 4 min) 

Ludwig van Beethoven (1770-1827) 
7 Variationen über “Bei Männern, welche Liebe fühlen” WoO 46
arr. Alexander Wollheim 
(Dauer: 9 min) 

John Williams (*1932) 
Across the Stars aus Star Wars Episode II
(Dauer: 5 min) 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792) 
Divertimento für Streicher D-Dur KV 136
arr. David Johnstone 
I. Allegro 
II. Andante 
III. Presto 

(Dauer: 13 min) 

Pause 

Georges Bizet (1838-1875) 
Carmen-Ouvertüre
arr. Aurelien Sabouret 
(Dauer: 2:30 min) 

Giacomo Puccini (1858-1924) 
aus Tosca: Celloquartett und Arie e lucevan le stelle 
(Dauer: 5:30 min.) 

Queen 
Bohemian Rhapsody
(Dauer: 6 min) 

Ennio Morricone (1928-2020) 
The Man with the Harmonica aus Once upon a Time in the West
(Dauer: 3:30min) 

Intermezzo 
Pietro Mascagni (1863-1945) 

Intermezzo aus der Oper Cavalleria rusticana 
(Dauer: 3 min) 

Richard Wagner (1813-1883) 
Die Walküre: Vorspiel, Erste Szene und Schluss des 1. Aktes
arr. Constantin Heise 
(Dauer: 7:30 min) 

Engelbert Humperdinck (1854-1921) 
Abendsegen aus Hänsel und Gretel
arr. Constantin Heise 
(Dauer: 3 min) 

Astor Piazzolla (1921-1992) 
La Muerte del Ángel
arr. Blaise Déjardin
(Dauer:  3:30 min) 

Kinderkonzert: Cello⁴

Kinderkonzert: Cello⁴

In diesem Programm geht es voll und ganz um das Violoncello. 
Von 1 bis 16 Saiten, gestrichen, gezupft oder geklopft - wir vier Saitenstreicher stellen euch unser Instrument vor!  
 
Ein interaktives Konzert für Kinder und Jugendliche von 3-14 Jahren mit Werken von bekannten und weniger bekannten Komponisten.
Dauer: 40 min 

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Das Quartett ist für die Saison 2027/28 zu buchen

Freie Termine:

2027
xx

2028
xx

Weitere Termine auf Anfrage.

 

Bitte geben Sie bei ihrer Anfrage mögliche Konzerttermine an, oder besser:

  • mögliche Zeiträume
  • die gewünschten/möglichen Wochentage + Uhrzeiten


Wir versuchen, die Buchungen verschiedener Veranstalter bestmöglich zu kombinieren.


Fotos zum Download

Zur Verwendung im Rahmen der Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb, mit Bildnachweis

Foto 1 Foto 2 Foto Cosima Regina Federle Foto Constantin Heise Foto Michael Wehrmeyer Foto Alexander Wollheim

 

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